Kuno Gerst

Landesvorsitzender
Dipl. Kfm.
Geboren 1959, verheiratet, 3 Kinder
Bis 2005 Prokurist für Finanzen in einem international tätigen Uternehmen des Anlagenbaus.
Seit 2005 selbständig in der Unternehmensberatung und Projektentwicklung.
ehrenamtlicher Gemeindeleiter der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde Kirchheim/Teck
2008 -2010: Landesschatzmeister der AUF-Baden-Württemberg
Meine politische Motivation: Den Menschen in Deutschland zu dienen und mit dazu beizutragen, dass die Werte, die die Basis unserer Gesellschaft und unseres Wohlstandes sind erhalten bleiben.
Helmut Staiger

1. stellvertretender Landesvorsitzender
Diplom Betriebswirt (FH)
geboren 1966, verheiratet
Ev.-Freikirchliche Gemeinde Kirchheim/Teck
1990 - 2008 Mitglied in der ödp
1992 – 2007 aktiv im Bundesarbeitskreis „Christen und Ökologie
in der ödp", mehrere Jahre Schatzmeister und
stellv. Vorsitzender
1992 – 2008 1./stellv. Vorsitzender und Pressesprecher des ödp-Kreisverbandes
Esslingen, Delegierter beim Bundesparteitag
1994 – 1996 Beisitzer im ödp Landesvorstand Baden-Württemberg
2000 - 2001
2001 – 2008 Landesgeschäftsführer der ödp Baden-Württemberg
seit 2004 Mitglied der Regionalversammlung Stuttgart
2007 Lenkungskreis Aufbruch 09
2008 -2010 Landesvorsitzender AUF Baden-Württemberg
Der Bundesarbeitskreis „Christen und Ökologie in der ödp" war meine persönliche und geistliche Heimat in der ödp, wo ich die Vielfalt und den Reichtum verschiedener christlicher Konfessionen und Gemeinden kennen lernte und viel politisch lernen konnte. Nun ist mein Traum in Erfüllung gegangen in einer Partei mitzuarbeiten, in der sich Christinnen und Christen mit verschiedenem Hintergrund zusammenfinden um unser Land zu verändern.
Christliches Engagement muss ganzheitlich sein, das Wohl von Seele UND Leib der Menschen in unserem Land suchen. Es ist wichtig, dass wir AUF-Mitglieder das in der Politik leben, was wir glauben, versuchen Vorbild zu sein und Fehler zugeben, das Ganze sehen, und dies langfristig umsetzen. Danach sehnen sich die Menschen immer mehr. Sie wollen Politiker als Menschen, die verlässlich und glaubhaft sind und nicht ihr eigenes Interesse suchen, sondern das Beste der Stadt, des Landkreises, des Landes. Das ist unser Ziel.
Bogdan Mulec

2. stellvertretender Landesvorsitzender
geb. 1968
verheiratet, drei Kinder
wohnhaft in Holzgerlingen
Beruf:
technischer Angestellter
Wendepunkt:
Im September 1988 bewusste Entscheidung für ein Leben im Glauben an Jesus Christus
Politik:
2007 - 2008 Beisitzer im Kreisvorstand Böblingen der PBC
2008 Gründungsmitglied der AUF-Partei in Berlin
2008 - 2010 Mitglied des Landesvorstands der AUF-Baden-Württemberg
Christoph Scheel
Landesschatzmeister
geb. 1943
verheiratet, zwei Söhne, acht Enkel,
Beruf:
seit 2008 im aktiven Ruhestand, Finanzberater
zuletzt stellvertr. Verwaltungsdirektor in einem Krankenhaus,
gelernter Bankkaufmann, Diplom der Bankakademie,
Gründer und Leiter der Baptistengemeinde Weingarten (bei Karlsruhe),
jetzt "Lebenswerk Weingarten", Mitglied des Leitungsteams.
Politik:
1989 Gründungsmitglied der PBC,
praktische Aufbauarbeit und Mitarbeit im Kreisvorstand Karlsruhe
2008 Mitglied der AUF-Partei
2009 Mitglied des Landesvorstands der AUF-Baden-Württemberg
Ich setze mich ein für christliche Werte in unserer Gesellschaft (vor allem Lebensrecht, Ehe, Familie und respektvoller Umgang) und für eine Erneuerung in der Politik, um der Verdrossenheit entgegen zu wirken.
Bildung, Zuverlässigkeit, Fleiß und Sparsamkeit, die Baden-Württemberg zu einem angesehenen Land verholfen haben, sollen wieder mehr gefördert werden.
Georg Schefczyk

Beisitzer
mein Lebenslauf:
persönliches:
- geboren 1960 in Imielin, ehem. Kreis Pleß in Oberschlesien, Polen
- verheiratet, ein Kind
- wohnhaft in Stockach
beruflich:
- Besuch des Technikums in Kattowitz
- Studium der Theologie und Sozialpädagogik in Warschau und Genf
- seit 1992 als Sozialpädagoge tätig
politisch:
- Februar 2008 Eintritt in die AUF, Landesverband Baden-Württemberg
- http://auf-georg.blogspot.com/
Meine persönlichen politischen Schwerpunkte lassen sich in Punkte zusammenfassen:
- Christliche Werte als Grundlage des sozialen und wirtschaftlichen Lebens
- Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und der Armut
- Schutz und Förderung der Familie
- Frieden in der Welt, Wahrung der nationalen Interessen jedes Landes
- Neuordnung der finanziellen Welt
- Kampf gegen Ungerechtigkeit, Ignoranz und Intoleranz
- Kampf um die Wahrheit in den Medien
- Wahrung der Deutschen Interessen in einem starken Europa
Dr. Andreas Weidling

Beisitzer
Arzt
Geboren 1973, verheiratet, 2 Kinder
Seit Juli 2009 niedergelassen als hausärztlich tätiger Internist mit den Schwerpunkten Sonografie, Sportmedizin und Psychotherapie.
Mitglied der Süddeutschen Gemeinschaft in Böblingen-Dagersheim.
Meine politische Motivation:
Als Christ unsere Heimat lebens- und liebenswert gestalten. Christen zum gemeinsamen politischen Engagement ermutigen. Meine Erfahrungen als Mitbegründer der „Jungen Liste Neckartenzlingen", der dortigen Tätigkeit als Gemeinderat (1994 bis 2000) sowie als Kreisvorsitzender des Böblinger Evangelischen Arbeitskreises der CDU (2004 bis 2010) einbringen.
Jens Tellbach

Beisitzer
Bürokaufmann (IHK),
Gemeindehelfer (evang.-überkonfessionell)
geboren 1967, verheiratet, 3 Kinder
Beruflicher Werdegang:
1992 - 1995 Ausbildung „Gemeindehelfer/ Diakon" (evangelisch überkonfessionell) in Breckerfeld
1995 – 1997 Arbeit mit geistig und körperlich behinderten Menschen in der Lebenshilfe Bruchsal
1997– 2000 Leitende Mitarbeit beim Aufbau einer Zufluchtsstätte für Obdachlose und Alkoholiker in Chile/ Südamerika
2001 - 2003 Vollzeitausbildung zum Bürokaufmann in Karlsruhe
Seit 2002 Ehrenamtliche Leitung der evang.-freikirchlichen Mennonitengemeinde Kehl
Seit 2003 Hauptberufliche Tätigkeit bei einem internationalen Hilfswerk/ Projektbetreuung
Politischer Werdegang:
Mit dem Zusammenbruch der DDR, in der ich groß geworden war, wurden viele Fehler des politischen Systems transparent, das jahrzehntelang menschliche Freiheiten beschnitt, bespitzelte und zunehmend nur noch durch Manipulation und Angstverbreitung herrschte. Jugendideale zerbrachen an dieser Realität. Bald kam es zu einer starken Hinwendung zum christlichen Glauben und zur persönlichen Lebensentscheidung für Jesus Christus, der im Gegensatz dazu aus Liebe für die Menschen sein Leben gegeben hat.
Ein Glaube, der nur Theorie ist, das Leben aber nicht grundlegend prägt, ist für mich nicht hinnehmbar. So verband ich christlichen Glauben von Anfang an mit starkem Engagement für Randgruppen der Gesellschaft sowohl in Deutschland, Südamerika, wie auch nach der Rückkehr nach Deutschland. Die Wahlheimat Baden-Württemberg ist Geburtsland meiner lieben Frau und zweier unserer Kinder.
In der seelsorgerlichen, sozialen und gemeindlichen Arbeit mit vielen Menschen, auch Rückkehrern, Spätrückkehrern und Randgruppen wurde immer wieder deutlich, dass manche Probleme tiefe Wurzeln haben bis hinein in unser politisches System. Sie lassen sich nicht an der Oberfläche lösen. Zum Beispiel habe ich immer wieder das Empfinden, dass kein wirklich hingegebener Kampf gegen Drogen geführt wird. Auch die riesigen Probleme, das viele Leid in Familien, bei Alleinstehenden und Kindern durch Untreue, Unmoral, Scheidungen und Arbeitslosigkeit, die zunehmende Aussichtslosigkeit von Hauptschulabgängern auf eine gesunde berufliche Karriere, das Entstehen von Parallelgesellschaften, Gewalt und Kriminalität in unseren Städten und Gemeinden, all das veranlasst mich dazu, mich auch politisch zu betätigen.
Von den großen Parteien bin ich in sofern enttäuscht, dass offenbar trotz teilweise guter Vorsätze immer wieder Entscheidungen zugunsten politischer und wirtschaftlicher Lobbys gefällt werden, entgegen aller einfach verständlichen Gerechtigkeit oder Wahrheitsliebe. So die internationale Heuchelei gegenüber Systemen wie in China, die eklatant Menschenrechte verletzen oder das Bezahlen lassen des Steuerzahlers und der Hausfrauen für Milliardenverluste, die die Reichsten der Reichen durch Machtgier und Maßlosigkeit verursacht haben.
Ich habe das Vertrauen, dass unter Gottes Leitung, bei wirklicher Beachtung seiner Gebote, der Liebe zu IHM und den Menschen, eine gerechtere, wahrhaftigere, kinderfreundlichere, noch viel lebenswertere Gesellschaft in Deutschland entstehen kann. Wir haben einen liebenden Gott, ein so wunderschönes Land und so viele wunderbare Menschen.


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